Sprechen statt tippen
Live-Transkription während oder nach dem Gespräch.
Arbeiten Sie, wo Sie wollen – in der Praxis oder unterwegs. Die Smarty Tablet-App bringt alle wichtigen Funktionen sicher und intuitiv auf Ihr Tablet.
Arbeiten Sie, wo Sie wollen – in der Praxis oder unterwegs. Die Smarty Tablet-App bringt alle wichtigen Funktionen siche nd intuitiv auf ihr Tablet.
Die Smarty Tablet-App verbindet sich direkt mit Ihrem Smarty im Praxisnetzwerk und ruft Daten in Echtzeit ab. Was am PC eingegeben wird, ist sofort auf dem Tablet sichtbar. Dokumentationen auf dem Tablet landen sofort in Smarty.
Werden meine Daten irgendwo in der Cloud gespeichert?
Nein. Das Tablet kommuniziert ausschließlich mit Ihrem Smarty im Praxisnetzwerk – kein Drittanbieter, keine Cloud, keine externen Server.
Kann ich die App auch außerhalb der Praxis nutzen?
Ja. Über eine VPN-Verbindung zum Praxisnetzwerk arbeiten Sie von überall mit demselben Datenstand und derselben Sicherheit wie vor Ort.
Können mehrere Personen gleichzeitig arbeiten?
Selbstverständlich. PC und Tablet greifen parallel auf Smarty zu – alle sehen stets den aktuellen Stand.
Welche Anforderungen muss mein Tablet mindestens erfüllen?
iPad: mindestens iPadOS 18
Android-Tablet: mindestens Android 14
Wie groß sollte das Tablet sein?
Wir empfehlen eine Displaygröße von mindestens 10 Zoll. Kleinere Tablets sind zwar grundsätzlich nutzbar, die Darstellung kann jedoch darunter leiden.
Sprechen statt tippen. NEMO hört zu, transkribiert in Echtzeit und erstellt automatisch eine präzise Zusammenfassung – direkt in ihrer Patientenakte
Live-Transkription während oder nach dem Gespräch.
NEMO erkennt Sprecher automatisch und trennt sie übersichtlich.
Prägnante Kurzfassung für Akte, Folgetermin oder Anamnese.
Direkt in die Patientenakte – ohne Copy-Paste, ohne Medienbruch.
Lernen Sie den neuen Smarty Tablet Client kennen. Im Webinar erfahren Sie, wie Sie Smarty mobil auf iPad und Android Tablets nutzen, Patientendaten in Echtzeit abrufen und mit dem Doku Assistenten Nemo direkt per Sprache dokumentieren.
Wie kann ich KI datenschutzkonform in meiner Praxis verwenden?
Nemo stellt umfangreiche Informationen und Dokumente zur Verfügung, die gemeinsam mit unserem Datenschutzbeauftragten ausgearbeitet wurden, darunter beispielsweise eine ausführliche Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) sowie ein Datenschutzkonzept für den Einsatz von Nemo.
Die Zustimmung über den Einsatz von KI während der Therapiesitzung könnte seitens des Patienten z. B. über den Behandlungsvertrag erfolgen.
Bitte beachten Sie jedoch, dass Nemo keine rechtliche oder datenschutzrechtliche Beratung anbieten darf und daher keine Vorlagen oder verbindlichen Empfehlungen bereitstellen kann. Im Zweifel sollte die individuelle Umsetzung immer gemeinsam mit dem eigenen Datenschutzbeauftragten Ihrer Praxis oder der zuständigen Datenschutzstelle erfolgen.
Zusätzliche Orientierung bieten außerdem die folgenden Dokumente:
KBV: Künstliche Intelligenz – Hinweise zum Einsatz in Praxen
https://www.kbv.de/documents/infothek/publikationen/praxiswissen/praxiswissen-ki.pdf
BPtK: Administrative KI in Ihrer Praxis
https://api.bptk.de/uploads/bptk_praxisinfo_Administrative_KI_f7ee131776.pdf
Steht Nemo auf dem Tablet im vollen Umfang zur Verfügung?
Ja. Live-Transkription, Sprechertrennung, automatische Zusammenfassung, direkte Ablage in der Akte – alles verfügbar, direkt am Tablet.
Nutzt Nemo externe Server?
Um eine stabile und schnelle Datenverarbeitung sicherzustellen, können abhängig von der aktuellen Auslastung neben den primär genutzten Servern in Deutschland auch Rechenzentren in anderen EU-Mitgliedstaaten, beispielsweise in Frankreich oder Schweden, zum Einsatz kommen. Sämtliche eingesetzten Rechenzentren entsprechen den europäischen Datenschutzstandards und erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Darüber hinaus verfügen die verwendeten Anbieter und Komponenten über ein C5-Testat.
Welches Mikrofon brauche ich?
Für Diktate nach der Therapiestunde reicht das integrierte Tablet-Mikrofon im Regelfall aus. Für Sitzungen mit mehreren Personen empfehlen wir ein externes Mikrofon – z. B. das DJI Mic Mini, das sich in unseren Testpraxen bestens bewährt hat.